KFZ-Teile-Handel
Mix: go-digital + DM-KI + Custom-Build
Ausgangslage
Familienunternehmer in zweiter Generation, B2B-Handel mit KFZ-Teilen. Kunden senden Fahrzeugscheine per WhatsApp und Telefon, die Disposition läuft manuell. Pro Tag werden 80–120 Anfragen bearbeitet, jede dauert 8–15 Minuten. Engpass ist nicht die Logistik, sondern die Kundenkommunikation und die Teile-Identifikation.
Vorgehen
Wir bauen einen WhatsApp-basierten KI-Vertriebsagenten: Kunde sendet HSN/TSN oder Fahrzeugschein-Foto, Vehicle-Match über TecDoc, Teile-Suche mit Lieferanten-Anbindung, automatischer Preisvorschlag mit Margenkalkulation, Angebot zurück über WhatsApp. Senior-Architect on-shore, Implementation-Bench off-shore. Antrag DM-KI vor Vorhabensbeginn, Pilot-Phase 6 Wochen, Skalierung 4 Monate.
Ergebnis
Pilot läuft. Ziel: Bearbeitungszeit pro Anfrage von rund 12 auf etwa 3 Minuten senken, Telefon-Anrufe um rund 60 % reduzieren und die Bestellquote pro Anfrage erhöhen — belastbare Messwerte folgen nach Abschluss der Pilot-Phase. Ein Roll-out an Schwester-Händler ist als nächster Schritt vorgesehen. IP zu 100 % beim Mandanten.
Förder-Bilanz
- Brutto
- 180.000 €
- Eigenanteil
- 85.000 €
- Netto-Effekt
- ca. 60.000 €